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Schützen Sie Ihre Haut vor UV-Strahlen
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UV-Schutz mit Melanozyten
Ein Melanozyt ist eine Hautzelle die Pigmente bildet. Die Farbe Ihrer Haut wird von den Pigmentkörnchen in der Epidermis bestimmt. Weiterhin ist die Pigmentart (Eumelanin oder Feomelanin) auch ein bestimmender Faktor. Personen mit einer dunklen Haut haben nicht mehr Melanozyten im Vergleich zu Personen mit einer hellen Haut. Stattdessen ist die Größe der Pigmente entscheidend. Desto größer die Pigmentkörnchen, desto dunkler die Haut.
UV-Licht sorgt dafür, dass die Pigmentproduktion zunimmt. Das führt zu einer dunkleren Hautfarbe. Den meisten Leuten gefällt diese Eigenschaft. Trotzdem gibt es noch weitere Zwecke als nur eine schöne gebräunte Hautfarbe. Mehr noch, das Bräunen schützt die Haut vor gefährlichen Strahlen. Die Pigmente absorbieren dann diese Strahlen. Eine zu große Sonneneinstrahlung kann nämlich schädliche Folgen haben. Das DNA im Zellkern kann zum Beispiel beschädigt werden, was das Risiko auf Krebszellen erhöht.
Wie können Sie sich vor UV schützen?
Obwohl unsere Haut geschützt wird von Melanozyten, gibt es noch immer eine Gefahr. Die Zellen können nämlich nicht standhalten bei längerer Exposition. Ein zu langer Kontakt mit UV-Strahlen kann zu Shock führen. Dabei werden verschiedene Schichten der Epidermis verbrannt. Das ist aber nicht immer spürbar, und deswegen ist es so gefährlich. Außerdem kann eine verbrannte Haut zu starkem Haarausfall führen. Dieser Haarverlust ist jedoch nicht sofort sichtbar! Erst nach einigen Wochen nach dem Verbrennen zeigt sich der Haarausfall.
Es ist also sehr wichtig, dass Sie sich vor UV schützen. Eine der bekanntesten Mittel ist das Tragen einer Kopfbedeckung. Insbesondere wenn Sie Radfahren, Schwimmen oder in einem Cabrio fahren. Bei diesen Aktivitäten sorgen der Wind oder das Wasser dafür, dass Sie es nicht bemerken, wenn Ihre Haut verbrannt. Diese Momente sind also am gefährlichsten.
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